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Band: Kamelot
Titel: One Cold Winter’s Night
Stil: Heavy Metal

Titel: 18
Spielzeit: 90:44
Band-Link: http://www.kamelot.com
Die neuste Veröffentlichung aus dem Hause KAMELOT kommt zu uns in Form eines Doppel-Livealbums. Aufgenommen im Februar diesen Jahres in Oslo. Zieht man Intro, Outro und die 2 Soloausbrüche (Keyboard/Drums) ab, bleiben am Ende insgesamt 14 konkrete Songs übrig, inklusive dem epischen „Elizabeth“. Die Produktion ist vollkommen zufriedenstellend und die Atmosphäre des Gigs wirkt durchaus greifbar. Auch der musikalischen Darbietung von KAMELOT kann man nichts absprechen. Vorausgesetzt, dass im Nachhinein nicht allzu viel nachbearbeitet wurde. Die Jungs schmeißen sich, mit Hilfe diverser Gastmusiker, richtig ins Zeug, um ihre Songs im entsprechenden Soundgewand erscheinen zu lassen. Trotz aller Bemühungen wird sich dieses Livealbum aber dennoch nicht in einer Reihe mit Meilensteinen wie „Made In Japan“ oder „Live After Death“ wieder finden. Zumal ich das Gefühl habe, das Mitschnitte heutzutage nicht mehr die Bedeutung wie „früher“ haben. Im Zeitalter der DVD finde ich reine Live-CD’s ziemlich überflüssig. Zweifelsfrei gutes Futter für KAMELOT-Freaks oder die, die es noch werden wollen, aber in der Gesamtheit trotzdem kein „Must-have“.
Verfasst von Enrico
Band: Kamelot
Titel: One Cold Winter’s Night
Stil: Heavy Metal

Titel: 18
Spielzeit: 90:44
Band-Link: http://www.kamelot.com
Die neuste Veröffentlichung aus dem Hause KAMELOT kommt zu uns in Form eines Doppel-Livealbums. Aufgenommen im Februar diesen Jahres in Oslo. Zieht man Intro, Outro und die 2 Soloausbrüche (Keyboard/Drums) ab, bleiben am Ende insgesamt 14 konkrete Songs übrig, inklusive dem epischen „Elizabeth“. Die Produktion ist vollkommen zufriedenstellend und die Atmosphäre des Gigs wirkt durchaus greifbar. Auch der musikalischen Darbietung von KAMELOT kann man nichts absprechen. Vorausgesetzt, dass im Nachhinein nicht allzu viel nachbearbeitet wurde. Die Jungs schmeißen sich, mit Hilfe diverser Gastmusiker, richtig ins Zeug, um ihre Songs im entsprechenden Soundgewand erscheinen zu lassen. Trotz aller Bemühungen wird sich dieses Livealbum aber dennoch nicht in einer Reihe mit Meilensteinen wie „Made In Japan“ oder „Live After Death“ wieder finden. Zumal ich das Gefühl habe, das Mitschnitte heutzutage nicht mehr die Bedeutung wie „früher“ haben. Im Zeitalter der DVD finde ich reine Live-CD’s ziemlich überflüssig. Zweifelsfrei gutes Futter für KAMELOT-Freaks oder die, die es noch werden wollen, aber in der Gesamtheit trotzdem kein „Must-have“.
Verfasst von Enrico
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