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Band: Angra
Titel: Aurora Consurgens
Stil: Heavy Metal

Titel: 10
Spielzeit: 50:47
Band-Link: http://www.angra.net
Die Brasilianer ANGRA feiern das 15jährige Bestehen und anstelle auf „Nummer Sicher“ zu gehen, veröffentlichten sie dieser Tage ihr neues Studioalbum. Dieses greift auf das bewährte Rezept zurück und wird keinen aus der Fangemeinde verschrecken. Haufenweise Melodien, die mal mehr, mal weniger gut ins Ohr gehen. Sei es das treibende „The Voice Commanding You“ oder das etwas schleppende „Ego Painted Grey“. Insgesamt ein Packen Songs, den man sich zwar durchaus anhören kann, der einen trotzdem nicht unbedingt vom Hocker reißt. Der „Oberhammer“ ist das balladeske „Breaking Ties“. Diese Nummer beinhaltet einen Refrain, der den Eindruck hinterlässt als ob der gute Jon Bon Jovi seine Finger mit im Spiel gehabt hätte. Wenn der Song nicht auf Airplay getrimmt wurde, weiß ich auch nicht. Kann man sich beim besten Willen nicht antun. Viel zu selten lassen ANGRA musikalische Elemente aus der eigenen Kultur einfließen, die die Songs mit ziemlicher Sicherheit ordentlich aufgepeppt hätten und die Stücke könnten sehr wohl einen gehörigen Schuss Originalität vertragen. Nach dem Durchlauf von „Aurora Consurgens“ bleibt nicht sonderlich viel hängen. Wie bereits gesagt, ANGRA-Fans können völlig problemlos zugreifen. Mir persönlich fehlt hier irgendwie das gewisse Etwas. Die Songs rauschen an einem vorbei, ohne einen wirklich zu berühren. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass dieses Album grundlegend schlecht wäre. Es wird seine Hörer finden. Auf unserer Bewertungsskala legen wir dieses Album bei 3 Punkten an, allerdings mit deutlichem Abwärtstrend.
Verfasst von Enrico
Band: Angra
Titel: Aurora Consurgens
Stil: Heavy Metal

Titel: 10
Spielzeit: 50:47
Band-Link: http://www.angra.net
Die Brasilianer ANGRA feiern das 15jährige Bestehen und anstelle auf „Nummer Sicher“ zu gehen, veröffentlichten sie dieser Tage ihr neues Studioalbum. Dieses greift auf das bewährte Rezept zurück und wird keinen aus der Fangemeinde verschrecken. Haufenweise Melodien, die mal mehr, mal weniger gut ins Ohr gehen. Sei es das treibende „The Voice Commanding You“ oder das etwas schleppende „Ego Painted Grey“. Insgesamt ein Packen Songs, den man sich zwar durchaus anhören kann, der einen trotzdem nicht unbedingt vom Hocker reißt. Der „Oberhammer“ ist das balladeske „Breaking Ties“. Diese Nummer beinhaltet einen Refrain, der den Eindruck hinterlässt als ob der gute Jon Bon Jovi seine Finger mit im Spiel gehabt hätte. Wenn der Song nicht auf Airplay getrimmt wurde, weiß ich auch nicht. Kann man sich beim besten Willen nicht antun. Viel zu selten lassen ANGRA musikalische Elemente aus der eigenen Kultur einfließen, die die Songs mit ziemlicher Sicherheit ordentlich aufgepeppt hätten und die Stücke könnten sehr wohl einen gehörigen Schuss Originalität vertragen. Nach dem Durchlauf von „Aurora Consurgens“ bleibt nicht sonderlich viel hängen. Wie bereits gesagt, ANGRA-Fans können völlig problemlos zugreifen. Mir persönlich fehlt hier irgendwie das gewisse Etwas. Die Songs rauschen an einem vorbei, ohne einen wirklich zu berühren. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass dieses Album grundlegend schlecht wäre. Es wird seine Hörer finden. Auf unserer Bewertungsskala legen wir dieses Album bei 3 Punkten an, allerdings mit deutlichem Abwärtstrend.
Verfasst von Enrico
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